Tapas in Malaga – die leckere Gourmet-Foodtour

Wie lernt man eine Stadt kennen? Diese Frage stellen wir immer wieder Menschen und haben schon viele unterschiedliche Antworten darauf bekommen. Die einen lesen vorher mehrere Reiseführer oder Zeitschriften, die anderen schauen Videos im Internet, es werden Freunde und Bekannte gefragt und Erfahrungen gesammelt. Wir haben für uns einen ganz anderen Weg gefunden – wir schauen uns an, was die Menschen in der Stadt essen, was es auf dem Markt zu kaufen gibt, was lokale Spezialitäten sind und so weiter … Für uns spiegelt sich die Seele einer Stadt in ihren Menschen, Traditionen und in ihrem Essen. Dementsprechend versuchen wir immer vorher herauszubekommen, was es denn wo an Leckereien gibt und – angekommen in der Stadt – versuchen uns dann „durchzufuttern“. Glücklicherweise gibt es ja inzwischen in vielen Städten Foodtouren, in denen netten Menschen ihre Stadt und Ihr Essen vorstellen.

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Black Rhino Game Reserve – die kleine Perle des Pilanesberg National Park (Südliches Afrika Teil 5)

Nach den tollen Erlebnissen in Madikwe Game Reserve sausten wir die Hoppelstecke zurück Richtung Sun City und bogen kurz vorher ab gen Norden, um in den privaten Teil des Pilanesberg Nationalparks, dem Black Rhino Game Reserve, zu gelangen. Wir wollten unbedingt rechtzeitig vor dem Afternoon Drive dort sein. Erstaunlicherweise funktionierte es zeitlich trotz Holperstrecke so gut, dass wir schon zum Mittagessen dort waren und unsere letzte Herberge vor der Rückreise beziehen konnten. Gewohnt haben wir in der Morokolo Game Logde – einer sehr kleinen Lodge, in der es nur 4 Bungalows gibt. Uns reichte das vollkommen, denn die Lodge war zwar klein, aber fein!

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Wie findet man die besten Tapas von Sevilla?

Immer, wenn wir auf Reisen gehen, beschäftigen wir uns vorab mit dem Ort, an den wir reisen. Mindestens einen kleinen Überblick über Land, Leute, Kultur mag ich immer haben. Und … Vorfreude ist ja bekanntlich die größte Freude. Was wir auch immer machen, ist uns mit dem „was gibt´s denn da zu essen“ zu beschäftigen – gerade bei Städtereise mehr, als mit der Stadt selber – die „erlaufen“ und erleben wir uns dann immer vor Ort direkt. Als wir unsere Reise nach Andalusien geplant haben, war uns beiden klar – es gibt Tapas – in allen Arten und Weisen, die man sich nur vorstellen kann. Kurz bevor wir nach Sevilla gereist sind, waren wir dann doch etwas verwirrt, wie wir denn die besten Tapas finden, denn Tapasläden gibt es dort in jeder Straße – einer am anderen und überall riecht es verführerisch. Also haben wir kurz vor der Anreise nach Sevilla einen Abend auf dem Hotelzimmer in Salobrena verbracht und versucht herauszufinden, wo man denn in Sevilla die besten Tapas findet – und das war wirklich nicht einfach.

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Die 5 besten Tapas in Sevilla

Tapas werden heute in ganz Spanien gegessen, aber in Sevilla ist man fest davon überzeugt, dass die Tapas-Kultur dort entstanden ist. Um die Entstehung der Tapas ranken sich viele Legenden. Eine davon erklärt das Phänomen, dass die Gaststätten früher einfach so schmutzig waren, dass von der Decke Schmutz und kleine Tiere in den Wein oder das Bier gefallen sind. Daher forderten die Gäste (nicht wie im Schwabenland eine Grundreinigung der Gaststätte), sondern einen Deckel (Tapa) damit der Schmutz nicht in das Glas fällt. Damit der Deckel auf dem Glas bleibt wurde er mit kleinen Köstlichkeiten beschwert (und der Schmutz und die kleinen Tierchen fielen dann eben auf den Iberico Schinken) … ist ja auch nur eine Legende.

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Das Thakadu River Camp im Madikwe Game Reserve – Tiere, Tiere, Tiere … (Südliches Afrika Teil 4)

Eines hatten wir uns ja für den Urlaub vorgenommen – Abwechslung! Dementsprechend hatten wir nach Entabeni, der Tuli Safari Lodge in Botswana und dem Tlopi Tented Camp im Marakele Nt. Park eine wüste Mischung schon hinter uns. Wildnis, Luxus, Zeltcamp. Nachdem wir also die Affenattacke im Camp überlebt hatten, sausten wir wieder über die Holperstrecke dem nächsten Abenteuer entgegen.

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Das Tlopi Tented Camp – Schlafen in der Wildnis im Marakele National Park (Südliches Afrika Teil 3)

Nach unseren wunderbaren Tagen in der Tuli Lodge im Nothern Tuli Game Reserve in Botswana, fuhren wir wieder zurück nach Südafrika. Die nächste Station war der Marakele National Park. Die Fahrt dorthin war lang und etwas nervenaufreibend. Die Straße, die uns entlang der Grenzen zu Botswana führte, bestand mehr aus Schlaglöchern, als aus Straße. Die waren teilweise so lang, dass das ganze Auto drin Platz fand und mit stellenweise 50 cm Tiefe für einen Toyota Corolla echt eine Herausforderung.

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Das Northern Tuli Game Reserve in Botswana – Tiere und Natur ohne Zaun (Südliches Afrika Teil 2)

Das Northern Tuli Game Reserve  – unendliche Weiten … Hier gibt es keine Zäune wie in Südafrika, keine Häuser, keine Menschen, keine Autos – hier gibt es nur Natur, soweit das Auge schauen kann. Und man kann ganz schön weit schauen von einigen Punkten. Nach den ersten Eindrücken im Private Game Reserve Entabeni fuhren wir mit unserem Toyota Corolla gen Norden nach Botswana; nur ab und zu von einigen Schlaglöchern ausgebremst.

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Südafrika – Safari für Einsteiger im Entabeni Game Reserve (Südliches Afrika Teil 1)

Wakeup-Call um 5:30 Uhr morgens – es ist noch dunkel draußen und nur die Vögel sind schon wach. Aufstehen, Katzenwäsche, anziehen, Kameraausrüstung schnappen und auf den Jeep klettern und dann ging es los. Unsere erste (Foto-) Safari in Südafrika. Das erste was wir sahen, waren Fußspuren von einem Flusspferd. Ein paar Minuten weiter dann ehrfürchtige Stille im Auto. Eine Giraffenfamilie beim Frühstück in der aufgehenden Sonne. Gänsehautfeeling pur. So darf Urlaub gerne anfangen.

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2. Foodwalk in Lissabon – Tram 28 – Campo de Ourique Food & Cultural Walk

Nachdem wir ja im letzten Jahr mit Taste of Lisboa bereits in einem Foodwalk das Maurenviertel von Lissabon erkundet haben, waren wir diesmal mit Filipa unterwegs im Stadtteil Campo de Ourique. Der Foodwalk ist etwas völlig anderes, als der durch die Mouraria, aber genau so inspirierend und vor allem: extrem lecker …

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Was essen im Mercado da Ribeira? Teil 2 – wieder einmal hungrig in der Time Out Markthalle in Lissabon

Nachdem unser erster Bericht „Was essen im Mercado da Ribeira“ einer der meistgelesenen Artikel auf unserem Blog ist, haben wir es uns nicht nehmen lassen, einen zweiten Teil zu schreiben. Insgesamt hat uns Lissabon im letzten Jahr so gut gefallen, dass wir dieses Jahr direkt mal für 10 Tage in diese tolle Stadt gereist sind und kulinarisch viele Neuentdeckungen gemacht haben.

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Interview mit einem Küchenchef – Martin Sørensen (Dugong Restaurant / Bali)

Wo essen gehen, wenn man in fremden Ländern unterwegs ist? Das ist für uns immer ein Thema im Urlaub, denn wir finden nichts schöner, als unterschiedliche Küchen kennen zu lernen, in unterschiedlichen Restaurants mit fremden Einflüssen essen zu gehen und uns mit Menschen über Essen zu unterhalten. Aus diesem Grund beginnen wir heute eine neue Reihe auf unserem Blog, nämlich „Interview mit …“  

Den Auftakt macht Martin Sørensen, der uns unseren letzten Urlaub kulinarisch dermaßen bereichert und begeistert hat, dass wir heute immer noch davon schwärmen und schon einige Kollegen und Bekannte davon überzeugt haben, dort essen zu gehen in ihrem Urlaub. Martin Sørensen (Dugong Restaurant / Bali) hatte netterweise für uns ein paar Stunden Zeit und erläuterte uns sein Restaurant und sein Konzept. Er führte uns durch seine Küche und zeigte uns „sein Reich“ in dem wunderbaren Ambiente des Hotels Suarga Padang Padang im Süden von Bali.

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Der traditionelle Markt in Ubud (Bali)

Spätestens seit Eat, Pray, Love als Buch und Film bekannt bzw. berühmt geworden ist, ist Bali Reiseziel vieler Menschen geworden. Dementsprechend voll ist es in manchen Gegenden und man bekommt den Eindruck, alle wollen es Julia Roberts nachmachen. Um so schöner ist es, dass es doch einige Bereiche gibt, die von dem Rummel verschont worden sind, wie z. B. der Traditional Market mitten in Ubud.

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