Ganz schön schwäbisch – Maultaschen in Rinderbrühe

Köstliches, Mittendrin, Vorweg, Wissen | 19. Februar 2017 | By

Um die Maultaschen – oder wie der Schwabe sagt – Mauldäschle, ranken sich ja viele Geschichten, Mythen und Legenden. Eine der glaubwürdigsten (und typisch schwäbischen) ist die Geschichte aus dem Kloster Maulbronn. Die darin lebenden Mönche wollten angeblich in der Fastenzeit nicht auf ihr Fleisch verzichten und steckten dies in die Füllung – schön versteckt zwischen Petersilie und Spinat. Das führte im Volksmund zum Spitznamen „Herrgottsbscheißerle“. Andere Geschichten erzählen die Geschichte von protestantischen Flüchtlingen aus Italien, den Waldensern, die die Maultaschen herstellten um in der Fastenzeit keine Probleme mit der Kirche zu bekommen. Da Spinat in der Nudelfüllung ist, könnte auch hier ein bisschen Wahrheit drin stecken.

(mehr …)

Selbstgemachte Spätzle á la Mama Dagmar

Wenn man an schwäbische Küche denkt, dann denkt man automatisch an Sachen, wie Maultaschen, schwäbischer Kartoffelsalat, Braten, Schupfnudeln und Spätzle – am liebsten mit Soße. Und weil für uns (Ralf hat da ja schließlich eine Ehre als Schwabe zu verteidigen) Spätzle niemals aus der Tüte kommen, hier das Rezept für selbstgemachte Spätzle nach Rezept seiner Mutter.

(mehr …)

%d Bloggern gefällt das: