Tapas in Malaga – die leckere Gourmet-Foodtour

Wie lernt man eine Stadt kennen? Diese Frage stellen wir immer wieder Menschen und haben schon viele unterschiedliche Antworten darauf bekommen. Die einen lesen vorher mehrere Reiseführer oder Zeitschriften, die anderen schauen Videos im Internet, es werden Freunde und Bekannte gefragt und Erfahrungen gesammelt. Wir haben für uns einen ganz anderen Weg gefunden – wir schauen uns an, was die Menschen in der Stadt essen, was es auf dem Markt zu kaufen gibt, was lokale Spezialitäten sind und so weiter … Für uns spiegelt sich die Seele einer Stadt in ihren Menschen, Traditionen und in ihrem Essen. Dementsprechend versuchen wir immer vorher herauszubekommen, was es denn wo an Leckereien gibt und – angekommen in der Stadt – versuchen uns dann „durchzufuttern“. Glücklicherweise gibt es ja inzwischen in vielen Städten Foodtouren, in denen netten Menschen ihre Stadt und Ihr Essen vorstellen.

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Black Rhino Game Reserve – die kleine Perle des Pilanesberg National Park (Südliches Afrika Teil 5)

Nach den tollen Erlebnissen in Madikwe Game Reserve sausten wir die Hoppelstecke zurück Richtung Sun City und bogen kurz vorher ab gen Norden, um in den privaten Teil des Pilanesberg Nationalparks, dem Black Rhino Game Reserve, zu gelangen. Wir wollten unbedingt rechtzeitig vor dem Afternoon Drive dort sein. Erstaunlicherweise funktionierte es zeitlich trotz Holperstrecke so gut, dass wir schon zum Mittagessen dort waren und unsere letzte Herberge vor der Rückreise beziehen konnten. Gewohnt haben wir in der Morokolo Game Logde – einer sehr kleinen Lodge, in der es nur 4 Bungalows gibt. Uns reichte das vollkommen, denn die Lodge war zwar klein, aber fein!

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Der Klassiker der deutschen Küche – Hühner-Frikassee

Köstliches, Mittendrin | 3. Februar 2018 | By

Es gibt ja so Rezepte, die begleiten einen das ganze Leben lang und in vielen Fällen hängen auch noch schöne Erinnerungen an die Kindheit daran. Bei uns gehört ein klassisches Hühnerfrikassee mit Reis auf jeden Fall dazu. Wenn wir heute mal nicht wissen, was wir essen sollen und es schnell gehen muss, dann kramen wir in unserer Tiefkühltruhe nach der Notration von selbstgemachtem Hühner-Frikassee – oder Bolognesesauce, aber das ist ein anderes Thema 🙂 . Als wir nach unserem tollen Andalusienurlaub nach Hause kamen war so ein Moment, in dem wir beschlossen haben – Essen sofort! Und? Der Vorrat war alle. Mist! Also auf zum Metzger unseres Vertrauens und ein großes Suppenhuhn gekauft und los ging es.

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Tuna mit Sesamkruste und Chili-Mayonnaise auf Salat mit Wasabi-Dressing

Köstliches, Mittendrin, Vorweg | 27. Januar 2018 | By

Wenn man in Hamburg wohnt, dann gehört frischer Fisch irgendwie immer zur normalen Ernährung – egal, in welcher Form – vom Backfischbrötchen über Hamburger Pannfisch bis hin zu Sushi und Sashimi. Tuna, kurz angebraten mit einer Sesamkruste mögen wir besonders gerne und so haben wir beschlossen, den mal selber zu machen. Er wird nur ganz kurz auf allen Seiten scharf angebraten oder angegrillt – wirklich maximal 30 Sekunden pro Seite und nur, um Röstaromen zu bekommen.

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Wie findet man die besten Tapas von Sevilla?

Immer, wenn wir auf Reisen gehen, beschäftigen wir uns vorab mit dem Ort, an den wir reisen. Mindestens einen kleinen Überblick über Land, Leute, Kultur mag ich immer haben. Und … Vorfreude ist ja bekanntlich die größte Freude. Was wir auch immer machen, ist uns mit dem „was gibt´s denn da zu essen“ zu beschäftigen – gerade bei Städtereise mehr, als mit der Stadt selber – die „erlaufen“ und erleben wir uns dann immer vor Ort direkt. Als wir unsere Reise nach Andalusien geplant haben, war uns beiden klar – es gibt Tapas – in allen Arten und Weisen, die man sich nur vorstellen kann. Kurz bevor wir nach Sevilla gereist sind, waren wir dann doch etwas verwirrt, wie wir denn die besten Tapas finden, denn Tapasläden gibt es dort in jeder Straße – einer am anderen und überall riecht es verführerisch. Also haben wir kurz vor der Anreise nach Sevilla einen Abend auf dem Hotelzimmer in Salobrena verbracht und versucht herauszufinden, wo man denn in Sevilla die besten Tapas findet – und das war wirklich nicht einfach.

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Die 5 besten Tapas in Sevilla

Tapas werden heute in ganz Spanien gegessen, aber in Sevilla ist man fest davon überzeugt, dass die Tapas-Kultur dort entstanden ist. Um die Entstehung der Tapas ranken sich viele Legenden. Eine davon erklärt das Phänomen, dass die Gaststätten früher einfach so schmutzig waren, dass von der Decke Schmutz und kleine Tiere in den Wein oder das Bier gefallen sind. Daher forderten die Gäste (nicht wie im Schwabenland eine Grundreinigung der Gaststätte), sondern einen Deckel (Tapa) damit der Schmutz nicht in das Glas fällt. Damit der Deckel auf dem Glas bleibt wurde er mit kleinen Köstlichkeiten beschwert (und der Schmutz und die kleinen Tierchen fielen dann eben auf den Iberico Schinken) … ist ja auch nur eine Legende.

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Katjas Teepunsch – die Alternative zu Glühwein

Danach, Flüssiges, Köstliches | 23. Dezember 2017 | By

Ich weiß ja nicht, wie es Euch geht, aber ich bin den Geschmack von Glühwein ziemlich schnell im Advent leid – die meisten sind mir viel zu süß und zu geschmacksintensiv, deshalb trinken wir viel lieber Grog, Feuerzangenbowle oder … Katjas Teepunsch. Der ist echt lecker und wärmt wirklich richtig durch. Der große Vorteil ist, dass man ihn auch nach dem Weihnachtsmarkt und der Weihnachtszeit immer noch trinken kann – einfach nur, weil es kalt draußen ist (und man mit den Nachbarn trotzdem auf dem Balkon steht…).

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Weihnachtliches Wildschweingulasch aus der Toskana mit Rotkohl und Nudeln (Ragu di Cinghiale)

Köstliches, Mittendrin | 23. Dezember 2017 | By

Vor ein paar Jahren waren wir in San Gimignano in der Toskana in Urlaub und eines meiner persönlichen Lieblingsgericht, was ich dort mindestens 4 oder 5 Mal gegessen habe, ist Pappardelle con Ragu di Cinghiale, also breite Nudeln mit Wildschweingulasch. Zum ersten Mal habe ich das vor ca. 25 Jahren in einem italienischen Restaurant in Köln gegessen und seitdem immer wieder, wenn es irgendwo auf der Speisekarte stand. Aus der Toskana haben wir natürlich ein tolles Rezept und ein paar Tipps mitbekommen, die wir seitdem gerne immer wieder umsetzen. Am letzten Wochenende haben wir das Ragu mal wieder gekocht und einen größeren Freundeskreis damit satt (und hoffentlich glücklich) gemacht.

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Orientalische Schokoladenkekse – ein Traum aus 1001 Nacht

Aus dem Ofen, Danach, Köstliches, Süßes | 11. Dezember 2017 | By

An Schokolade können ja weder Ralf noch ich dran vorbeigehen – wobei in der Menge ich Ralf niemals einholen werde. Vor ihm ist keine gute Schokolade sicher und wenn ich nicht schnell genug bin, dann ist alles weg. Meist bin ich zu spät und bekomme den Satz zu hören: „es musste ja weg!“ 🙂 Zu Weihnachten müssen aber auch Schokoladenkekse im Haus sein und so habe ich mal ein Rezept für Schokoladenkekse entwickelt, was unseren Ansprüchen an Schokolade und Gewürzen und noch mehr Schokolade gerecht wird. Herausgekommen sind diese mürben Kekse, die natürlich auch ratz fatz weg waren… War klar, oder?

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Leckere Spekulatiuscreme oder Keks auf´s Brot

Vor 3 Jahren haben wir von Ralfs Schwester Vera, die ja in Kanada lebt, zu Weihnachten ein Glas Spekulatiuscreme geschenkt bekommen. So etwas, wie Nutella, nur aus Spekulatius. Das Glas war in wenigen Tagen leer, weil es so unglaublich lecker war. Nun sehen wir Vera dieses Jahr leider nicht zu Weihnachten, also müssen wir die Creme selber machen. Nach ein wenig Herumexperimentiererei haben wir ein Rezept erstellt, dass dem Original sehr nah kommt. Cremig, nicht zu süß und unverschämt lecker.

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Gestreiftes Rote-Beete-Haselnuss-Brot

Aus dem Ofen, Köstliches | 24. November 2017 | By

Dass wir Rote Beete mögen, haben wir ja wohl schon ein paar Mal erwähnt und wir haben damit ja auch schon einige Rezepte ausprobiert. Neu war für uns, mit der Roten Beete in ein Brot zu backen. Damit die tolle rote Farbe so richtig zur Geltung kommt, habe ich ein Rezept erstellt mit einem hellen und einem roten Teig, die zu einem Zopf geflochten oder gedreht werden.

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Das Thakadu River Camp im Madikwe Game Reserve – Tiere, Tiere, Tiere … (Südliches Afrika Teil 4)

Eines hatten wir uns ja für den Urlaub vorgenommen – Abwechslung! Dementsprechend hatten wir nach Entabeni, der Tuli Safari Lodge in Botswana und dem Tlopi Tented Camp im Marakele Nt. Park eine wüste Mischung schon hinter uns. Wildnis, Luxus, Zeltcamp. Nachdem wir also die Affenattacke im Camp überlebt hatten, sausten wir wieder über die Holperstrecke dem nächsten Abenteuer entgegen.

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